Monats-Archive: January 2020

Multimediale Lesung: Momentaufnahmen aus Istanbul

PRÄSENTIERT IM RAHMEN DER KÜLTÜRALE

In der multimedialen Lesung nimmt das Team von Maviblau seine Leser*innen mit in den Istanbuler Alltag. In dem Buch „Şimdi heißt Jetzt“ erzählen fünfzehn Personen von ihren persönlichen Erlebnissen – lebendig, ehrlich, humorvoll und manchmal auch melancholisch. Aus den verschiedenen Perspektiven entsteht ein komplexes Bild kultureller Einflüsse, gesellschaftlicher Ideen und individueller Träume. Der authentische Ton und die sensible Herangehensweise ermöglichen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Leben in der Türkei.

Die Lesung gibt sowohl Einblicke in die Texte als auch in die starken Illustrationen im Buch, welche einen ganz eigenen Blick auf Istanbul und das Leben in der Türkei werfen. Im Anschluss an die Lesung gibt es eine offene Fragerunde mit den anwesenden Autor*innen und der Illustratorin von „Şimdi heißt jetzt“.

Ausgezeichnet mit dem Designpreis Rheinland-Pfalz 2018.

Maviblau ist eine deutsch-türkische Kulturplattform mit Sitz in Berlin und Istanbul, die Begegnungen zwischen der Türkei und Deutschland im Bereich von Kunst, Kultur und Gesellschaft ermöglicht. Mit einem Online-Magazin, Workshops, Events und diversen transkulturellen Projekten will der gemeinnützige Verein die Vielfalt und Lebendigkeit dieses Austausches erforschen und intensivieren. Hinter Maviblau steht ein interdisziplinäres Team junger Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen eine Nähe zu beiden Ländern haben.

In Kooperation mit MAVIBLAU

Termin:
Freitag, 27. März 2020
Einlass um 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Kulturzentrum KUKOON
Buntentorsteinweg 29
28201 Bremen

Tickets:
5 € / erm. 3€

Kartenvorbestellung
und weitere Informationen per E-Mail über kontakt@kulturforum-tuerkei.com

29. März 2020 – GRAFFITI-WORKSHOP für Jugendliche

Workshop mit dem Bremer Streetart-Künstler Adem Şahantürk ("Schöpfer des Viertel-Chamäleons“)

PRÄSENTIERT IM RAHMEN DER KÜLTÜRALE

Seit fast drei Jahrzehnten besprüht und bemalt der bekannte Bremer Graffiti-Künstler Adem Şahantürk (43) und seine Kollegen von atx artworx Wände in Bremen und umzu. Mehr als 300 Wände wurden dabei mittlerweile gestaltet. Das auffälligste und bekannteste Kunstwerk ist im...
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Workshop mit Turgay Onatlı

PRÄSENTIERT IM RAHMEN DER KÜLTÜRALE

Wir laden herzlich zu einem Workshop für türkische Folkloretänze mit Turgay Onatlı ein.
So unterschiedlich die sieben Regionen der Türkei sind, so vielfältig sind auch ihre Tänze, die zu den unterschiedlichsten Anlässen im Kreis oder in einer Reihe getanzt werden.
Turgay Onatlı unterrichtet seit vielen Jahren Folkloretänze und vermittelt diese den Teilnehmern authentisch und mit großer Leidenschaft.

Termine:
Samstag, 04.04., 15:00 – 19:00 Uhr
Sonntag, 05.04., 11:00 – 15:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Tanz-Gymnastik-Raum des TSV Lesum/Burgdamm
(Zufahrt über Klostermühlenweg ab Bördestraße)
Bördestraße 10
28717 Bremen

Tickets:
Wochenendseminar: 50€
Tagesseminar: 35€

Buchung einzelner Tage möglich.

Die Anmeldung ist nur nach Überweisung verbindlich. Bei Überweisung von bis zu vier Wochen im Voraus gibt es 5€ Ermäßigung. Personen unter 25 Jahren zahlen die Hälfte.

Kartenvorbestellung:
und weitere Informationen per E-Mail über Kulturforum Türkei oder LAG Tanz Bremen

Eine Kooperation mit LAG-Tanz Bremen und der Balkantanzgruppe Sharena Cherga.

11. April 2020 – ARBEITEN FÜR DEUTSCHLAND & MERHABA MEIN STAHL

Filmvorführungen

PRÄSENTIERT IM RAHMEN DER KÜLTÜRALE

Der Dokumentarfilm „Arbeiten für Deutschland – Ein Stahlwerk und 'seine' Ausländer“ wurde von Eike Hemmer und Ulrich Scholz im Jahr 1990 auf der ehemaligen Klöckner-Hütte Bremen, heute eher bekannt als ArcelorMittal Bremen, gedreht. Der Film geht kritisch der Frage nach, ob 25 Jahre später, nachdem die ersten...
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13. April 2020 – Cep Herkülü: Naim Süleymanoğlu

Ein Film von Özer Feyzioğlu über den Weg des gleichnamigen Gewichthebers

PRÄSENTIERT IM RAHMEN DER KÜLTÜRALE

Geboren im Süden Bulgariens, entdeckte Naim Süleymanoğlu in seiner Jugend das Gewichteheben für sich und schaffte es schließlich bis zu den Olympischen Spielen. Er machte sich den Spitznamen „Pocket Hercules“, also Taschen-Herkules, verdient, indem er zum Beispiel 190...
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